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Die 10 häufigsten Trennungsgründe & 10 Tipps, diesen entgegenzuwirken
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Die 10 häufigsten Trennungsgründe & 10 Tipps, diesen entgegenzuwirken

Wenn die rosarote Brille vom Beziehungsbeginn erst einmal weg ist und Sie in einer Phase Ihrer Beziehung stecken in der Sie möglicherweise vor Probleme gestellt werden, gilt es diese zu überwinden. Wenn dies nicht möglich ist, verwandeln sich Probleme oft in Trennungsgründe.

Hier haben wir die Top 10 Trennungsgründe für Sie aufgelistet und 10 Tipps, wie Sie diesen Gründen vorbeugen können.

Inhalt

  1. Trennungsgründe – welche Ursachen liegen hinter dem Beziehungsende?
  2. Fazit – Kommunikation ist das A und O

Trennungsgründe – welche Ursachen liegen hinter dem Beziehungsende?

1. Untreue als Trennungsgrund

Gerade in längeren Beziehungen kann Untreue leicht ein Thema werden. Wenn in der eigenen Beziehung Routine eingekehrt ist und wohlmöglich auch im Bett eine Flaute herrscht, ist ein Seitensprung schnell passiert. Für viele Paare ist der Vertrauensbruch zu groß und das Fremdgehen führt letztendlich zur Trennung.

Wie verhalte ich mich, wenn ich betrogen wurde?

Wenn Sie sich nach einem Seitensprung Ihres Partners getrennt haben, sollten Sie nach der Trennung darauf achten, nicht weiterhin Groll auf Ihren Partner zu hegen oder ihm lange hinterherzutrauern. Sie wurden verletzt und sollten sich Zeit für Wut und Trauer nehmen, jedoch sollte diese Phase nicht ewig andauern. Fangen Sie an sich abzulenken, reden Sie viel mit Freunden und blicken Sie gestärkt und voller Optimismus in die Zukunft!

2. Keine Zeit für den Partner

Anfangs haben Sie jede freie Minute miteinander verbracht und viel miteinander erlebt. Doch sei es ein neuer, anstrengender Job, ein Hobby was sehr zeitintensiv ist oder Stress in anderen Lebensbereichen. Keine „Qualitytime“ miteinander zu verbringen und nur noch nebeneinander herzuleben kann irgendwann zur Trennung führen.

Wie kann ich diesem Trennungsgrund vorbeugen?

Auch wenn Sie beide einen stressigen Alltag haben ist es wichtig, genug Zeit ohne Störfaktoren wie Handy oder Arbeit mit dem Partner zu verbringen. Wie wäre es, wenn Sie sich einen festen Abend in der Woche nehmen, den Sie nur für sich haben? So wissen Sie, wann Sie Zeit füreinander haben und können sich voll und ganz auf sich und Ihre Beziehung konzentrieren.

3. Alltagsstreitereien nehmen überhand

Anfangs konnten Sie über die kleinen Macken Ihres Partners noch lächelnd hinwegsehen, doch je länger Sie zusammen sind, desto öfter treiben Sie die Unarten des Gegenübers zur Weißglut. Egal ob unterschiedliche Ansichten über Körperhygiene oder die Ordnung in der Wohnung, im Alltag verstecken sich unzählige Reibungspunkte. Wenn es nicht möglich ist Kompromisse zu finden, kann auch das nicht abgewaschene Geschirr am Ende die Trennung bedeuten.

Ein Paar streitet sich

Was machen wir nun?

Wenn Sie verschiedene Ansichten von Ordnung haben könnte es helfen, feste Aufgaben abzumachen. So bekommen Sie mehr Struktur und auch der Chaotische von beiden weiß genau, was er zu tun hat. Falls Sie eine unterschiedliche Auffassung von Körperhygiene haben, sollten Sie Ihren Partner nicht kritisieren. Machen Sie lieber Vorschläge wie z.B. ein gemeinsamer Wellnesstag oder weisen Sie ihren Partner nett auf das hin, was sie stört.

4. Unterschiedliche Zukunftsvorstellungen

Wenn ein Partner einen festen Kinderwunsch hat und der andere sich sicher ist, keine Kinder bekommen zu wollen, kann dies schnell zur Trennung führen. Gerade wenn beide sehr gefestigte Vorstellungen haben wird es schwer, Kompromisse zu finden. Denn Vorstellungen wie eine bestimmte Anzahl an Kindern beeinflussen die Zukunft immens – falls es hier unmöglich ist zusammenzukommen, kann eine Trennung also wirklich der bessere Weg sein.

Vielleicht der schlimmste aller Trennungsgründe?

Wenn die unterschiedliche Vorstellung von der Zukunft bei Ihnen ein Trennungsgrund war, war dies bestimmt keine leichte Entscheidung. Denn in dieser Situation ist die Liebe zum Partner meist noch sehr stark. Nun is es wichtig, eine klare Sicht auf die Situation zu behalten und sich vor Augen zu führen, dass die Beziehung im wahrsten Sinne des Wortes keine Zukunft gehabt hätte. Deswegen sollten Sie auch nicht unbedacht zu Ihrem Partner zurückkehren – denn am Ende bleiben die unterschiedlichen Zukunftsvorstellungen bestehen.

5. Lügen und Vertrauensbruch

Die eine oder andere Lüge ist in Ihrer Beziehung schon aufgeflogen und hat das gegenseitige Vertrauen in Mitleidenschaft gezogen. Vor allem wenn kleine Lügen immer wiederkehren, kann die Beziehung nachhaltig geschädigt werden und am Ende sogar zur Trennung führen.

Kann man diesem Verhaltensmustern vorbeugen?

Oft ist die Eifersucht eines Partners ein Grund dafür, dass der andere Partner aus Angst vor Streitereien lieber erst gar nicht die ganze Wahrheit erzählt. Wichtig in so einer Situation ist es, seine eigenen und die Verhaltensmuster des anderen zu erkennen und offen darüber zu reden. So kann verhindert werden, in gewisse Muster zu verfallen die letztendlich zu den Trennungsgründen zählen.

6. Fehlende Kommunikation

Wenn es in Ihrer Beziehung beispielsweise oft passiert, dass nach einem Streit nicht darüber gesprochen wird und Sie beide einfach warten, bis etwas Gras über die Sache gewachsen ist, kann fehlende Kommunikation schnell zu einem der Trennungsgründe werden.

Wie verbessere ich die Kommunikation mit meinem Partner?

Das A und O hierbei ist: reden! Hierbei ist es natürlich wichtig, auf einen angemessenen Tonfall zu achten. Doch sollten Sie immer Ihre Gedanken und Gefühle mit Ihrem Partner teilen, auch wenn dies manchmal schwer zu sein scheint. So können gemeinsam Lösungen und Kompromisse gefunden werden, ohne dass negative Gefühle sich aufstauen können.

7. Fehlende Zärtlichkeit

In einer langjährigen Beziehung, in der allmählich Routine eingekehrt ist, bleiben Themen wie Zärtlichkeit und Romantik oft auf der Strecke. Abends auf der Couch liegt jeder gemütlich in einer Ecke anstatt miteinander zu kuscheln und der Sex bleibt auch auf der Strecke. Wenn irgendwann jegliche Zärtlichkeit auf der Strecke bleibt, kann dies schnell zum Trennungsgrund werden.

Wie belebe ich die Zärtlichkeit in meiner Beziehung neu?

Nehmen Sie Ihren Partner doch einfach mal in den Arm oder kuscheln Sie sich auf dem Sofa bei Ihm an, nehmen Sie seine Hand wenn Sie unterwegs sind und schauen Sie sich mal wieder tief in die Augen. Solch kleine Gesten mögen zwar am Anfang nicht Ihrer Routine entsprechen, doch können Sie auf lange Sicht definitiv etwas verändern und die Zärtlichkeit zurück in Ihre Beziehung bringen.

8. Fehlender Freiraum

Sich eingeengt fühlen tut keiner Partnerschaft gut. Sei es durch die gemeinsame Wohnung, einen gemeinsamen Freundeskreis oder ein unterschiedliches Nähebedürfnis, wenn sich einer in der Beziehung eingeengt fühlt, wird dies schnell zu einem der häufigsten Trennungsgründe.

Wie gewähre ich meinem Partner mehr Freiraum?

Um dem Partner mehr Freiraum zu gewähren oder auch selbst mehr Freiraum zu bekommen ist es ratsam, 1-2 feste Tage in der Woche abzumachen, an denen jeder Zeit für sich hat. So wird an dieser Stelle das Konfliktpotential beseitigt und der nötige Freiraum gewährt.

9. Eifersucht als einer der Top Trennungsgründe

Wenn ein Barabend mit der besten Freundin zum Problem wird oder öfters mal kritisch auf das Handy des Partners geschaut wird und dies im Streit endet, kann Eifersucht schnell das Ende einer Beziehung bedeuten. Oft sind geringes Selbstvertrauen oder schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit Auslöser dafür.

Was hilft gegen übermäßige Eifersucht?

Auch hier ist das Stichwort: Kommunikation. Gerade wenn der Partner in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht hat, ist es wichtig über Ängste, Gefühle und Wünsche offen zu reden. Auch ist es wichtig, Kompromisse zu finden, sodass sich beide wohlfühlen und aufeinander zugehen können.

Eine Frau schaut nachdenklich aus dem Fenster

10. Tristesse im Schlafzimmer

Nach einigen Jahren Beziehung oder wohlmöglich nach dem ersten Kind kann es oft zur Flaute im Bett kommen. Doch oft hat ein Partner eine aufgewecktere Libido als der andere und Frust kommt auf. Auch bei langen Beziehungen in jüngeren Jahren kann eine Flaute im Bett zum Beziehungsende führen, wenn ein Partner das Gefühl bekommt, sexuell gesehen etwas zu verpassen.

Wie können wir der Flaute im Bett entgegenwirken?

Tauschen Sie sich so oft wie möglich darüber aus, was Ihnen gefällt, worauf Sie Lust haben und was Sie schon immer mal probieren wollten. Ob Workshops, Bücher oder die eigene Phantasie, es gibt viele Wege der eigenen und der Libido des Partners wieder auf die Sprünge zu helfen.


Fazit – Kommunikation ist das A und O

Was letztendlich zur Trennung führt, kann ganz unterschiedlich sein. Was jedoch unverzichtbar ist, um den meisten Trennungsgründen vorzubeugen, ist offene und ehrliche Kommunikation mit dem Partner. Sobald Sie etwas in Ihrer Beziehung bedrückt, sollten Sie das Gespräch suchen und Ihre Wünsche, Ängste und Gefühle offen kommunizieren. So kann man gemeinsam an Lösungen arbeiten und den häufigsten Trennungsgründen vorbeugen.

Und wenn es schon zur Trennung kam?

Dann sollten Sie in jedem Fall probieren, einen kühlen Kopf zu bewahren. Machen Sie sich keine Vorwürfe und probieren Sie, sich so gut es geht abzulenken. Unternehmen Sie viel mit Freunden und gehen Sie Ihren Hobbies nach. Auch sollten Sie auf Ihre gescheiterte Beziehung zurückblicken, um daraus lernen zu können und ähnlichen Situationen in der Zukunft vorbeugen zu können. Nach dem Beziehungsende ist es erst einmal an der Zeit, sich voll und ganz auf sich selbst zu konzentrieren, um stärker aus der Situation hervorzugehen und persönliche Ziele ungestört verfolgen zu können.

 

 

 

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von LemonSwan Redaktion